Betriebstechnologie der Laserquelle

Beginnen wir damit, dass Faserlaser zum Festkörpertyp gehören. Optische Faser fungiert als Arbeitsmedium anstelle eines Kristalls.

Die Faser besteht aus Silizium- oder Phosphatglas mit Ytterbium-Dotierung. Ein solches "Kabel" verteilt Wärme effektiv, das heißt, es erwärmt sich weniger.

Das Kühlsystem der Laserquelle ist ein Kühler (Wasserkühlung).

Die Laserquelle besteht aus (vereinfacht):
1. Dioden-Pumpenlampen
2. Optischer Modulator
3. Glasfaser-Steckverbinder
4. Sensoren
5. Optischer Isolator

Funktionsprinzip der Laserquelle:

Pumpen erfolgt in Teilen mit LEDs, die Licht mit einer bestimmten Wellenlänge emittieren.

Sammlung und Übertragung von Licht in Glasfaser. Dafür hat der Emitter einen Steckverbinder. Er sammelt Licht von mehreren Dioden und leitet es in die Glasfaser.

Durchgang des Lichtstrahls durch Glasfaser. Nach der Sammlung tritt das Licht in die Ausgangs-Glasfaser ein. Die Faser ist mit einer Hülle beschichtet, die Licht zurückreflektiert und verhindert, dass es sich zerstreut.

Stimulierte Emission. Licht, das auf Ytterbium-Faser trifft, regt ihre Elektronen an und schafft ein Verstärkungsmedium. Wenn ein Gleichgewicht zwischen angeregten und ruhigen Elektronen erreicht wird, bildet sich ein Laserstrahl.